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Demo
gegen den Tiermord in der Perrera Puerto Real ( Cadiz )
7.10.2007
Tierheim
KIMBA schreibt:
„Heute
wurde eine Demonstration vor der Tür vom Rathaus von Cadiz realisiert,
einer der Gemeinden, die diese schmähliche Perrera bezahlen, um zu
fordern, dass unsere Steuergelder nicht dazu benutzt werden, um auf
sadistische Art und Weise unschuldige Tiere umzubringen, die nur das Pech
gehabt haben, in die Hände von skrupellosen Besitzern zu fallen.
Diese Versammlung richtete sich auch gegen alle Gemeinden von Bahia de
Cadiz, welche mit der Perrera von Puerto Real die Aufnahme von Tieren
vereinbart haben, dieser Perrera, die die Unverschämtheit besitzt
“Vereinigung zum Schutz der Tiere” an ihr Tor zu schreiben und
Frechheit sich “Das Refugium” zu nennen.
Zufluchtsstätte ja, für Ungeziefer; für die armen Hunde und Katzen die
in ihre Hände fallen ist es ein wirkliches Vernichtungslager.
Wir hoffen, dass diese schrecklichen Bilder der armen, den Erstickungstod
erleidenden Hunde dazu dient, dass unsere führenden Politiker, die Verträge
mit dieser Perrera beenden. Damit die Beschuldigten und alle, die für die
sanitären-, veterinären-, etc. Inspektionen verantwortlich sind, die
ganze Strenge des Gesetzes erfahren und die Verantwortung tragen müssen für
ihr Tun.
Die Tierschützer mit angschlossenen Tierheimen müssen sich jedes Jahr
regelmäßiger Inspektionen unterziehen – ohne Frage, hätte diese
Perrera es auch jedes Jahr machen müssen.
Wir schicken unsere Protestbriefe einigen Gemeinden, die diese unseelige
Perrera finanzieren: die Perrera von Puerto Real!”

Stimmen aus Spanien
zu der Demo:
„Heute war eine Demo, initiiert von verschiedenen seriösen TSVs wie
Kimba , Prodean etc., gegen das „Refugio” Puerto Real, welches sich
unverschämter Weise auch Refugio nennt, wie Kimba. Refugio heißt auf
Spanisch „Schutzhütte". Puerto Real ist im Gegensatz zu Kimba und
San Anton ein mehr oder weniger Privatbetreiber. Da muss die Kohle
stimmen. „Refugio” Puerto Real wird zusätzlich mit Steuergeldern
unterstützt, wie es scheint.“
„... Teilgenommen haben sehr viele Leute, und das italienische Päarchen,
deren 2 Hunde dort getötet wurden an vorderster Front! Den 3. Hund von
ihnen hat man ja in dem Kühlraum, wo sonst die eingeschläferten Hunde
zwischengelagert werden, entdeckt. Bei diesem Hund hat man dann eine
Magenuntersuchung vorgenommen und so das Mittel feststellen können, mit
dem die Hunde getötet werden. Mit diesem Mittel sterben die Hunde einen
qualvollen, langsamen Tot!!! Das Ayuntamiento hat einen Vertrag mit einem
Empresario getroffen und der ist nur darauf aus Gewinn zu machen. Mit
diesem Mittel kann man für 35 Euro eine Tonne Hunde töten. Einen Hund
abgeben kostet 40 Euro, und einen Hund rausholen 80 Euro. Ihr wolltet doch
schon immer wissen ,wie die Hunde dort "entsorgt" werden.
Der Italiener war so geladen auf alles was mit dem Ayuntamiento zu tun
hatte, dass die Bürgermeisterin Teofila von ihm ein wenig belästigt
wurde, als sie versucht hat sich heimlich aus dem Seitenausgang der Kirche
zu schleichen. Die Demo ist zur Kirche gezogen, weil man wusste, dass sie
dort zur Messe war. So wurde der arme Kerl auch noch festgenommen !!! Im
heutigen "DIARIO DE CADIZ" haben sie erst einmal stolz
geschrieben, dass es auf der Demo gegen el maltrato del animal 2 "detenidos
"gegeben hat, kein Wort von den ganzen Schweinereien die in Puerto
Real passieren ! Eine schöngefärbte "TEOFILAPRESSE
So
etwas darf NIE mehr passieren !!!!!!!
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