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Das alveoläre Emphysem…… …..oder der Mord an Caramello
Ich müsste die traurige Geschichte von Caramello nicht noch einmal aufbereiten. Das Verfahren ist
eingestellt und damit hat der Albtraum für uns ein Ende – und beginnt
hoffentlich bald für die, Ich möchte – das hat
Caramello verdient – den Ablauf des Sachverhaltes um Caramellos Tod
veröffentlichen, Eine Wertung darüber muß niemand mehr vornehmen. Die Beurteilung der
hiermit vorgestellten für uns als naheliegend empfundenen Sachlage, sei
dem Einzelnen Zur Vorgeschichte: Caramello kam im
Oktober 2007 nach Obernheim. Er gehörte dem Protectorat Segovia und kam im
In der Folgezeit hat Caramello einen enormen Wachstumsschub gemacht. Er bewegte sich viel und spielte gerne. Mitte November
berichtete mir Nadya E. , dass sie etwas Sorgen hätte wegen Caramello, da
dieser nicht Daraufhin beschlossen
wir, ihn auf einen Pflegeplatz zu bringen da wir glaubten, dass das
Rudelleben ihm Außerdem veranlassten wir eine Kotprobe, die allerdings negativ war. Über diese Maßnahme und
über die mangelnde Gewichtszunahme von Caramello wurden die Tierschützer
aus Nach ca. 2 Wochen kam
Caramello von der Pflegestelle wieder nach Obernheim zurück, da er
offensichtlich die Caramello wurde am
21.12.2007 zusammen mit den anderen Hunden aus Obernheim-Kirchenarnbach
Er war vergnügt und arglos, weder energielos noch schwach, sondern lediglich mager. Frau W. vom TH
Pirmasens hatte Frau E. noch lautstark auf den abgemagerten Zustand des
Hundes aufmerksam Dafür hätte es Zeugen gegeben, wenn es zu einer Verhandlung gekommen wäre. Über den angeblichen
Fund des toten Caramello in Obernheim-Kirchenarnabach, gibt es mehrere
Varianten, So entnehmen wir z.B. der Ermittlungsakte folgenden Sachverhalt: In einem sich in der Akte befindlichen Vermerk des KHK E. vom 9.1.2008 schreibt dieser unter Punkt 2 seiner Ausführungen: Am 8.1.08 teilte Herr Michael E. telefonisch mit, dass der am 22.12.07 im Anwesen Leininger-Straße 12, Obernheim-Kirchenarnbach, tote Hund von den beiden ehrenamtlichen Tierschützern: Karl-Heinz M. und Jürgen F. Im Anbau ( vermutlich frühere Futterküche ) gefunden worden wäre. Der Hund wäre zwischenzeitlich bei einem Veterinärinstitut in Bad Kreuznach obduziert worden. Als Todesursache käme „ Verhungern „ in Frage.Es wurde vereinbart, dass Unterzeichner am Donnerstag, den 10.1.08, zum Tierschutzverein Pirmasens kommt um die notwendigen Unterlagen abzuholen. Im Original unterschrieben von KHK E.
In der Akte
befindet sich eine handschriftliche Aussage eines Mitarbeiters des TH
Pirmasens, die weder eine In dieser Aussage steht wörtlich:
„Der tote Hund wurde von mir am Samstag ,
22.12.07, gegen 10 Uhr im Raum hinter der sogenannten Futterküche
Mit meinem Kollegen, Herrn F., wickelten wir
das Tier in eine Plastikfolie und eine alte Decke ein, welche wir vor
Zum Zeitpunkt des Auffindens lag der Hund in
einer riesigen Lache aus Urin und 6 weitere Hunde rannten in dem
In dem nachgereichten
Durchsuchungsprotokoll des KHK Eisel vom
22.12.27
steht als Auffindeort eines vermeintlich
während Herr F. vom
Tierheim Pirmasens in seine handschriftlichen Aussage die „ ehemalige
Futterküche
Ein Bild eines toten
Hundes , der laut TH Pirmasens in einer Urinlache liegend aufgefunden
wurde, gibt es Es existiert nur das allseits bekannte Bild von dem toten Caramello, das unserer Ansicht nach auf dem Hof des Tierheim Pirmasens enstand.
Nicht nur der
angebliche Fundort ist in den beiden Aussagen nicht identisch, sondern
auch das angebliche
Auf der Homepage des
Tierheims Pirmasens steht seit einigen Tagen unter einem Bild des toten
Caramello
Dies ist
der tote, verhungerte Hund von Frau Eichhorn der am 21. Dezember 2007, in
Anwesenheit der Polizei, Desweiteren gibt es noch mehr Versionen:
Im SWR-4 Radio kam
u.a. am Morgen des 22.12.07 folgende Mitteilung über die Aktion vom
21.12.07 über den
Für einen Hund Dies ist auch auf der Homepage des TH Pirmasens einem dort eingestellten Bericht zu entehmen. Im Fressnapf-Forum postete Herr Michael E. vom TH Pirmasens am 25.12.07 folgendes:
…………Die Vierbeiner wurden untersucht und
anschließend in Tierheim Pirmasens und in der Südwestpfalz Herr Michael E. war an
beiden Tagen der Durchsuchung anwesend und hätte sich sicherlich anders
ausgedrückt, Es gibt verschiedene
Aussagen, teils in den Zeitungsberichten, teils in den entsprechenden
Videotexten der Falls eine Verhandlung
stattgefunden hätte, hätte es eine Zeugenaussage gegeben die bestätigt
hätte dass DASS EIN HUND AM ABEND DES 21.12.07 EINGESCHLÄFERT MUßTE !…… Dass unser Caramello nicht mehr lebt ist leider die traurige Wahrheit. Aber wie kann er
plötzlich sterben und auf dem Gehöft gefunden werden, wenn er am
21.12.2007 noch den Zum Tod von Caramello selbst : Es wurde ein Gutachten
der Landesuntersuchungsanstalt Koblenz und kam dort am 26.12.2007 in
gefrorenem Hier ist das Gutachten:
Der schwarze Bereich
auf dem Bericht ist das Bild von Caramello mit dem Originalvermekr des KHK
E. – wobei Zum Lungenbefund: „Alveoläres Emphysem“ Unter einem „ alveolären Emphysem „ versteht man eine Lungenstauung bzw. ein Lungenödem . Lungenödem - möglich
und wahrscheinlich: Folge der Einschläferung. Das mittelgradige, akute, alveoläre Emphysem entsteht kurz vor dem Tod. Eine Überdehnung der
Alveolen und eine Zerstörung der Alveolen infolge von Dyspnoe mit
erschwerter Inspiration Dadurch kommt es zu einem akuten Herz-Kreislauf-Versagen in folge einer Euthanasie z. B. mit Narcoren. Der Hunde wurde als "
tot " aufgefunden in das Labor eingeliefert. Wie gesagt, ich müsste
die Umstände um das angebliche Auffinden des angeblich toten Hundes nicht
öffentlich Wir haben aber nicht zu verbergen -und Caramello hatte es nicht verdient, „ geopfert „ zu werden. Strafanzeige gegen die Verantwortlichen wird erstattet. |