Hilfe
für spanische Hunde !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Daniela lebt
zur Zeit aus beruflichen Gründen in Madrid und hat sich mit einer verzweifelten
email an uns gewendet !!!
Darin
schildert sie ihre Empörung über die Art und Weise, mit der dort die
spanischen Menschen mit Tieren umgehen. Sie erzählt von sogenannten Pet-Shops
in denen winzigkleine Welpen in engen Käfigen ihr Dasein fristen müssen und
die selbst sonntags , wenn die Läden geschlossen haben, dort ohne Versorgung
ausharren müssen.
Als Daniela
dann auch noch in der Tageszeitung eine Annonce fand, in der vier Hunde
vorgestellt wurden, die nach dem Ablauf von 10 Tagen getötet werden sollen
wenn sich kein Besitzer findet, startete sie einen Rundruf. Sie nahm
Kontakt auf mit den Frauen, die die Annonce geschaltet hatten ( drei sehr
engagierte Tierschützerinnen ) und musste hören, dass es dort ganz normal ist,
dass Hunde nach einer gewissen Zeit in die PERRERA
Daniela
schickte mir die Bilder folgender Hunde, die getötet werden sollen :


Sofort
setzte ich mich mit Daniela in Verbindung und versprach ,Hilfe zu organisieren!!
Von unserer
Tiervermittlungsstelle bekam ich grünes Licht, Heike war genauso wie ich der
Meinung, dass man für diese netten Hunde doch sicherlich noch ein gutes
Familienplätzchen finden würde !!!
Bei den
spanischen Tierschützern löste unsere Zusage, den Hunden zu helfen , reinste
Euphorie aus.
Erst durch
die Vermittlung und Übersetzung von Daniela zwischen uns kam dann allerdings
heraus, dass es eigentlich noch um sehr viel mehr Tiere geht, die über kurz
oder lang alle vom Tode bedroht sind und in die PERRERA
wandern.
Hier
sehen sie ein Teil der Hunde, die dort leider keine Chance haben, eine Familie
zu
finden:








Außer
den Hunden hat es selbstverständlich auch jede Menge Katzen !!!!!!!
Leider sehen
die finanziellen Mittel der Spanier auch nicht gerade rosig aus, die Tiere sind
weder geimpft, gechipt noch entwurmt oder getestet. Die Tierheimleitung weigert
sich auch, die Tiere nach der Impfung noch bis zur Abreise nach Deutschland im
Tierheim zu behalten. Man muß die Tiere in eine Pension bringen, die ebenfalls
Geld kostet.
Es
spricht eigentlich alles dagegen, diesen armen Socken zu helfen !!!!!!!!
Es
werden erhebliche Kosten auf uns zu kommen, bis die Hunde in Deutschland sind
!!!
Aber
WER, wenn nicht WIR, die wir uns Tierschützer nennen, soll
denn diesen armen Geschöpfen helfen ??
Ich kann
nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen, wenn ich die Bilder dieser
todgeweihten Tiere gesehen habe. Ich würde mich bei jeder vielleicht
leichtfertigen Ausgabe für irgendetwas Unnötiges fragen,
ob dieses Geld nicht besser für die Rettung eines dieser Tiere hätte verwendet
werden können.
Was
kostet ein Leben ?
Pro
Hund werden ca. 100 € an Tierarztkosten anfallen. Falls kein anderer Weg
gefunden werden kann, als die Tiere bis zur Reise in einer Pension
unterzubringen, dann werden die Kosten erheblich steigen. Wir sind
zusammen mit den Spaniern bemüht, Lösungen zu finden, um die Kosten
nicht ins Unermessliche steigen zu lassen.
Wer
ist evtl. bereit die Kosten für eines der Tiere zu übernehmen ?
Der
Transport wird per LKW stattfinden.
Wer
kann uns evtl. günstig einen Kleinlastwagen oder Bus zur Verfügung stellen ?
Wer
würde evtl. mit nach Spanien fahren
Bitte
helfen Sie mit, diese Leben zu retten !!!!!
Spenden
können auf das Konto der Arche e.V.
Konto-Nummer:
555 40004 BLZ
661 901 00 Volksbank
Durlach
Unter
dem Stichwort : Spanische Hunde einbezahlt werden !!
Falls Sie
lieber auf ein schweizer Konto einzahlen möchten dann können Sie dies hier:
Animalzzz.ch
Franca Farron
3251 Wengi b. Büren
Kontonr: 169.774.378.10
Valiant Bank
Clearing Nr. : 6300
SWIFT Code: VABECH22
Unter
dem Stichwort : Spanische Hunde einbezahlt werden !!
Bei
Fragen melden Sie sich bitte unter folgender email-adresse: